Kundenstimmen

Marc Fischer, Adidas Head of Outdoor

„Wir von Adidas stellen die härtesten Anforderungen an unsere Outdoor-Produkte. Als aktiver Skitourengeher und Tourenguide brauche ich ein leistungsfähiges Fernglas mit kleinstem Packmaß, um z. B. Gefahrenstellen in der Lawinenerkennung ausfindig zu machen. Das Wildlife XP-Fernglas ist da ein perfekter Begleiter.“

Wildlife XP 10x26

 

Dirk Janz, Rocky Mountain Bicycles Importeur seit 25 Jahren und Mountainbike-Legende

„Wir sind auf den anspruchsvollsten Trails der Welt unterwegs und unser Equipment muß extrem widerstandsfähig und leicht sein. So wie das Wildlife XP von STEINER, das sich im Rucksack ganz klein macht, aber mit seiner Technologie begeistert. Absolut scharfe, brillante Bilder mit toller Vergrößerung — so wird jede Tour zum Erlebnis!“

Wildlife XP 10x26
 

Ken Read, Skipper PUMA Mar Mostro, PUMA Ocean Racing Team

„Demnächst begleiten uns die Steiner Ferngläser zum zweiten Mal rund um die Welt. Während des letzten Rennens und unserem Training für das bevorstehende Volvo Ocean Race hatten wir die Ferngläser tagtäglich im Einsatz. Sie haben draussen auf offener See brutalsten Bedingungen standgehalten, wurden an Deck herumgeschmissen und regelmäßig unter Wasser gesetzt. Unser Fazit: Es gibt keine Alternative zu Steiner Ferngläsern.“

 

Bildnachweis: © PUMA Ocean Racing

Simon Fisher, Team Telefonica Blue, 3. Platz beim Volvo Ocean Race 2008/2009

„Wir haben bei jeder Etappe des Volvo Ocean Race Steiner-Ferngläser genutzt. Diese hatten sicherlich kein einfaches Leben, da meistens Wasser über Deck spritzte und sie auf dem Rennboot ein großes Einsatzspektrum hatten. Sie haben jedoch allen Widrigkeiten getrotzt und stets gut funktioniert, so dass wir unsere Konkurrenten und den Wind stets im Blick hatten.“

 

 

Michael Wnuk, Weltumsegler, zum STEINER Commander XP 7x50

„Innovationen auf der LADY Unser neues STEINER-Glas. Nen langen Weg hat das hinter sich. Nathalie hat es bekommen, an Stefan geschickt und der hat es durch den deutschen, argentinischen und uruguayanischen Zoll geschmuggelt. Gute Crew, sag ich nur. Unser altes STEINER war nicht mehr zu reparieren nach fast zwei Weltumsegelungen hat sich STEINER dann entschieden, dass die LADY den Durchblick behalten soll. Wir haben das Glas ausgiebig getestet. Das geilste daran ist, dass der Skipper nachts damit mehr sieht als ohne Glas. Eine absolut dunkle Hafeneinfahrt wird plötzlich sichtbar. Dass unser COMMANDER XP verstellbare Augenokulare hat, selbstfokussierend ist und einen eingebauten Peilkompass mit Nachtbeleuchtung hat, brauche ich wohl kaum erwähnen. Außer mir darf jedes Crewmitglied das Glas benutzen, allerdings nie ohne Gurt um den Hals. Is klar. Mit dem STEINER macht die Nachtwache deutlich mehr Spass, das Anlaufen von Land. Lieblingsbeschäftigung von Natale ist, beim Einlaufen in eine neue Anchorage zu schauen, wer da ist. Bei mir, gepflegt bei einem Glas Wein im Cockpit zu sitzen und zu schauen wie sich die vorzugsweise italienischen Bordfrauen in ihren unendlich wechselnden Bikinis nach der Wäscheleine auf dem Vordeck strecken. Oder war das jetzt zu ehrlich? Stefan / Den Tanker „Blue“ habe ich auch durch das Steiner Glas in 0,8sm Entfernung nicht sehen können. Bei dickem Nebel und höchstens 0,5sm Sicht aber auch für das beste Fernglas nicht machbar. Dann brach er plötzlich auf der Peilung von 58° durch die Nebelwand und man konnte fast die Seemänner auf der Brücke erkennen. Echt ein super Fernglas! Auch für mich als Brillenträger mit runter rollbaren Augenmuscheln kein Problem. Entfernungen von Objekten zu bestimmen ist ebenfalls kein großer Aufwand mehr. Mal sehen, was uns da demnächst beim Segeln so vor die Linse läuft am Strand? Wir werden die Augen mit dem Steiner davor weit offen halten. Michael / Was mich an Ferngläsern oft stört: mein Augenabstand ist ein wenig weiter als der des Durchschnittsverbrauchers. Die Steiner-Leute allerdings haben mit dem Commander ein Glas gebaut, durch das ich in allen Situationen mit beiden Augen sehen kann. Gleichzeitig. Verdient meinerseits eine positive Erwähnung. Lichtstärke und Kurvenblick wurden ja schon gelobt und auch die Höhenwinkelskala. Der Peilkompass ist gut ablesbar weil er ruhige, langsame Bewegungen selbst bei etwas mehr Welle macht, bei wenig Licht per Fingertipp zu beleuchten ist und klare, unterscheidbare Ziffern führt; und anfassen lässt sich die verrippte Gummihülle auch mit nassen Fingern sicher. Nicht dass das gute Stück noch in die selbstverständlich stets noch im Niedergang gewissenhaft umgehängte Halsschlaufe fällt.““

Der Blog der Segelyacht IRON LADY